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Aktuelle Seite: Start / Weltanschauung allgemein / Hass und Hetze gegen „Gedenkgottesdienst Charlie Kirk“ der BEG Cottbus

Hass und Hetze gegen „Gedenkgottesdienst Charlie Kirk“ der BEG Cottbus

Geschrieben von Thomas Schneider am 21. September 2025

Screenshot Der Märkische Bote

von Thomas Schneider

Die Bekennende Evangelische Gemeinde (BEG) Cottbus lädt in Erinnerung an den während einer Diskussionsveranstaltung auf dem Campus der Utah Valley University in Orem (USA) am 10. September 2025 ermordeten Christen Charlie Kirk für den 28. September um 11:00 Uhr in die Kolkwitzer Straße 28 zu einem Gedenkgottesdienst ein.

In der Einladung heißt es u.a.: „Wir als Freikirche fühlen uns verbunden mit Charlie Kirk, der wie wir einer Freikirche angehörte. Er vertrat öffentlich unsere Werte und unseren Glauben an den Herrn Jesus Christus. Sein Tod hat uns sehr erschüttert. Wir wollen daher in einem Gottesdienst an ihn gedenken.“

Nun regt sich Widerstand gegen den Gedenkgottesdienst. In einem Gebetsaufruf schreibt die Gemeindeleitung der BEG, dass bereits mehrere „E-Mails mit Hass und Unverständnis“ eingegangen seien. Angesichts der Bedrohungslage müsse man nun „um Polizeischutz bitten, weil der Gedenkgottesdienst auch der Antifa bekannt“ sei.

Weiter schreibt die BEG auf ihrer Internetseite: „Uns ist nicht klar, dass Charlie Kirk in irgend einer Weise den Nationalsozialismus verherrlicht hat“, und fragt: „Ist es möglich, dass man in einer Demokratie friedlich miteinander trotz verschiedener Meinungen leben kann und sich gegenseitig achtet?“

Unter der Überschrift „Ein mutiger Kämpfer für unbequeme Wahrheiten wurde uns durch ein Attentat entrissen“ veröffentlichte die BEG Cottbus am 21. September eine Anzeige mit einer Einladung zum Gedenkgottesdienst in der Lausitzer Heimatzeitung Der Märkische Bote. Auf X schreibt eine Barbara Domke dazu: „Ein Gottesdienst zu Ehren von Charlie Kirk in Cottbus? Evangelikale tarnen rechte Ideologie als Christentum. Das ist Blasphemie, nicht Evangelium.“ Ein gewisser Moron Basher kommentiert: „Viele Evangelikale sind näher an Faschisten wie ne Tapete an der Wand.“ Und ein Klaus Höfken schreibt in die Kommentarzeile: „Kirche. Die missbrauchen auch Kinder.“

Sie wohnen in Cottbus und Umgebung? Dann nehmen Sie bitte die Einladung der BEG Cottbus an und besuchen Sie diesen Gedenkgottesdienst. Die Glaubensgeschwister dort brauchen Ihre Unterstützung! In der Anzeige heißt es: „Jeder ist herzlich eingeladen.“ Wohnen Sie zu weit weg von Cottbus, dann beten Sie, dass der himmlische Vater Störungen und Angriffe von diesem Gottesdienst fernhalten möge.

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Peter Hahne – 20.03.2026

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