AG Welt

Interreligiöse Wege sind Irrwege

von Ernst Martin Borst

Der „Interreligiöser Arbeitskreis Kiel“ (IAK) veranstaltet am Sonntag, dem 12. Oktober 2025 um 12.00 Uhr ein sog. „interreligiöses Gebetstreffen“. Der IAK schreibt über sich selbst:

„Wir sind Christen, Muslime, Juden, Buddhisten, Bahá’í , Brahma Kumaris und Goldenes Rosenkreuz in Kiel sowie Menschen, die auf der Suche nach spiritueller Heimat sind. Wir treten für die Begegnung und Verständigung zwischen Menschen verschiedener Religionen ein.“

Namentlich genannt werden auf der Homepage des IAK auch Baptisten, Adventisten, Methodisten, Katholiken, Lutheraner und die Freie Evangelische Gemeinde. Wie am 12. Oktober, so treffen sich Mitglieder dieser Kirchen und Gemeinden dreimal im Jahr, um gemeinsam zu beten.

Bei solchen Treffen bringen die Teilnehmer jeweils Symbole ihrer Religion mit, die dann gemeinsam von allen betrachtet werden. Die Anzahl der Symbole kann dabei sehr groß sein: der Bahá’í -Stern, das Licht der Aleviten, das indische Dharma Rad, das hinduistische Om, die islamische Sichel des Neumondes, der katholische Rosenkranz und einige mehr. Der Ablauf der Gebetstreffen ist genau festgelegt:

Neben den interreligiösen Gebetstreffen bietet der IAK noch weitere interreligiöse Veranstaltungen an:

Mit den interreligiösen Gebetstreffen und allen anderen Aktivitäten will der IAK einen Beitrag zum Frieden leisten und schreibt dazu: „Wir hoffen, dass das Interreligiöse Gebet ein Beitrag auf dem Weg des Friedens bei uns selbst und in der Welt wird.“

Bewertung

Die interreligiösen Wege, und zwar egal in welcher Form sie in Erscheinung treten, ob als

sind aus vielerlei Gründen Irrwege:

Nach menschlicher Einheit zu streben ist und bleibt vergeblich! Was die Welt braucht, das ist keine Einheit um jeden Preis, sondern Menschen und Gemeinden, die sich voll und ganz nach der Bibel gemäß 2.Timotheus 2,1-3 ausrichten:

„So sei nun stark, mein Kind, durch die Gnade in Christus Jesus. Und was du von mir gehört hast durch viele Zeugen, das befiehl treuen Menschen an, die tüchtig sind, auch andere zu lehren. Leide mit als ein guter Streiter Christi Jesu.“

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