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Deutsches Volk! Komm zurück zu Gott!

Geschrieben von Thomas Schneider am 29. November 2025

Foto: AG WELT

von Thomas Schneider

Keine Regierung wird Deutschland aus dem Morast der Verwerfungen ziehen können – selbst wenn diese eine herausragende großherzige, humanistische Geisteshaltung an den Tag legen würde. Unser Land steckt so tief im stinkenden Morast von Schuld und Sünde, daß Gott dem deutschen Volk seinen Zorn Tag um Tag mehr spüren läßt.

Menschen haben ihre Würde dem Teufel zum Opfer gebracht, wie Sodom und Gomorra. Millionenfacher Kindsmord. Pervertierte Sexualität. Korrupte Volksvertreter und Staatsdiener. Propagandaschleudern voller Lügen und Haßfantasien. Esoterisch-atheistisch angehauchte Alternativmedien. Für den Teufel ist es ein Hochgenuß, wenn sich Menschen ihm, seinen Dämonen und gefallenen Engeln unterwerfen.

Das deutsche Volk hat Chance um Chance vertan. Buße und Umkehr wurden ins Fremdwörterlexikon verbannt, die Gebote Gottes mit Zynismus belohnt.

  • Jeder tut, was recht ist in seinen Augen. Da ist es dem Menschen egal, ob er sich in seinem Gesundheitswahn mit dem Teufel einläßt, der in seinen Augen ohnehin nur einer ist, der kleinen Kindern im Kasperletheater Angst macht. Überall werden Buddha-Figuren aufgestellt, Klangschalen aufgebaumelt oder Tische gerückt. Hauptsache Glück und Erfolg. Doch über die Geister, die der Mensch rief, hat er längst die Kontrolle verloren.
  • Jeder tut, was recht ist in seinen Augen, wie es einmal Heinrich Heine in totaler Umnachtung geschrieben hat: „Wir haben vergebens gehofft und geharrt. Er (Gott) hat uns geäfft und gefoppt und genarrt …“ Die Arroganz des Menschen gegenüber Gott, der zum Sündenbock für alle Katastrophen gestempelt wird, ist völlig von der Rolle.
  • Jeder tut, was recht ist in seinen Augen. Nichts mehr ist dem Menschen heilig. Er tanzt am Karfreitag, feiert Osterhasenpartys und Weihnachten suhlt er sich im Glitzerkitsch. Das christliche Abendland ist zum Tollplatz sinnleerer Religionen verkommen, eine davon mit Messern und Weltherrschaftsplänen.
  • Jeder tut, was recht ist in seinen Augen. Vater und Mutter ehren? Die Alten stören doch nur. Außerdem kosten die dem Staat viel zu viel und sie leisten ja auch kaum noch was. Am besten, man gibt ihnen Hilfen an die Hand, damit sie sich selbst den Garaus machen können.
  • Jeder tut, was recht ist in seinen Augen. Was der Egoist nicht braucht, das sind Probleme. Also schafft sich der Erzeuger neuen Lebens das von ihm Erzeugte vom Hals. Kinder stören nur. Es gibt ja die vielen Zellklumpenentsorgungsstationen. Wenn Wohlstandsrausch keine Grenzen kennt, wird er mörderisch.
  • Jeder tut, was recht ist in seinen Augen. Was der Selbstsüchtige nicht braucht, das ist eine Ordnung, die ihm sagt, daß er die Ehe nicht brechen soll. Das blockiert nur seine Leidenschaften und seine sexuellen Vorlieben. Es gibt doch so viele Freudenhäuser, die mit ihren bunten Lämpchen zum Bruch des Göttlichen einladen.
  • Jeder tut, was recht ist in seinen Augen. Aus freiheitlicher Demokratie wird Denunziantentum. Das Korrektiv wird zum Correctiv. Menschen, die andere vor Unheil bewahren, werden Opfer von gnadenlosen Faktencheckern, von erfolgsgeilen Staatsanwälten und Richtern. Weil der Nachbar Blau wählt, muß man doch was gegen den tun.
  • Jeder tut, was recht ist in seinen Augen. Es wird geklaut, was das Zeug hält. Es geht nicht nur um Äpfel und Birnen. Invasive befeuern die Kriminalitätsstatistiken. Die Regierung bestiehlt das eigene Volk. Und wenn es die Großen alle machen, darf der kleine Bürger in allem nicht nachstehen.
  • Jeder tut, was recht ist in seinen Augen. Wahrheit wird zur Lüge und Lüge zur Wahrheit. Kaum einer regt sich darüber auf. Man hat sich daran gewöhnt. Und außerdem: Die Regierung ist doch Vorbild! Oder wurde von denen jemals einer verurteilt, weil er gelogen oder betrogen oder Menschenleben aufs Spiel gesetzt hat? Frisch, fromm, fröhlich, frei – weiter gehts im Einheitsbrei.
  • Jeder tut, was recht ist in seinen Augen, wie es in einem Schlager heißt: „Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn ihm die schöne Nachbarin gefällt“. Haus und Hof von ihr sind auch erstrebenswert. Was wird sie auf ihrem Bankkonto haben? Die Gier begehrt, was anderen gehört.

Der Verfall hat in Deutschland Hochkonjunktur. Der Mensch weist die Gebote Gottes zurück. Seine moralische Orientierung ist egoistisch und lieblos geworden. Sünde wird nicht mehr als Sünde bezeichnet und die damit beschriebene Verwahrlosung des Menschen ist Normalität. Jahrzehntelanger Wohlstand ohne Dankbarkeit. Kälte und Gleichgültigkeit gegenüber Schwachen. Selbstbestimmung bis zum totalen biologischen Bankrott. Christen, die Gottes Wort als unfehlbar und irrtumslos bekennen, stehen unter Generalverdacht, den Staat unterwandern und aushebeln zu wollen.

Das deutsche Volk ist gottlos. Es ist Gott los. ER hat sich zurückgezogen. Gott richtet manchmal sehr schnell. ER hatte sehr lange große Geduld mit dem deutschen Volk. Ein Volk, das bewußt Gottes Ruf zu Buße und Umkehr ignoriert, muß dann auch mit den Konsequenzen fertig werden. Alles Lamentieren hilft nicht. Alle Desaster sind hausgemacht, angefangen in Ehe und Familie und schlußendlich in der Politik, die von einer gottlosen Obrigkeit betrieben wird, die nicht mehr das Gute für das ihr anvertraute Volk tut, sondern das Böse.

Es gibt nur eine einzige Hoffnung für das deutsche Volk: Zurück zu Gott! Ehrlich und transparent alle Schuld reumütig bekennen, Gott und Menschen um Vergebung bitten und mit einer totalen Kehrtwende alle Gedanken, Pläne und Absichten offenlegen. Weg vom Klientel- und Parteiendenken. Jeder Mensch ist von Gott geliebt und zur Umkehr eingeladen. Der Familienvater genauso wie der Bundeskanzler. Sodom und Gomorra stehen für gesamtgesellschaftliche Gottlosigkeit. Das Evangelium von Jesus Christus aber steht für Buße, Umkehr, Frieden und Versöhnung – und für die Rettung aus dieser gefallenen Welt.

Selbst wenn sich die Mehrheit des deutschen Volkes von Gott im Glauben und im Leben getrennt hat, steht Gott denen in den kommenden schweren Zeiten zur Seite, die ihm treu geblieben sind, die Sein Wort nicht verachten und anerkennen, daß nur ER über Deutschland souveränen Herrschaftsanspruch hat.

„Tut Buße, denn das Himmelreich ist nahe herbeigekommen!“ (Matthäus 4,17)

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