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Aktuelle Seite: Start / Weltanschauung allgemein / Die Regierung geht, unser HERR kommt!

Die Regierung geht, unser HERR kommt!

Geschrieben von Thomas Schneider am 24. Dezember 2025

Foto: AG WELT

von Thomas Schneider

„Siehe, die Jungfrau wird schwanger werden und einen Sohn gebären, und sie werden ihm den Namen Immanuel geben.“ (Matthäus 1,23) – „Siehe, er kommt mit den Wolken, und es werden ihn sehen alle Augen.“ (Offenbarung 1,7)

Unser HERR ist gekommen – in Niedrigkeit. Weihnachten erinnert uns daran, daß Gott sein Versprechen gehalten hat. Der ewige Sohn Gottes kam nicht mit Macht und Glanz, sondern als Kind in einer Krippe. Der Schöpfer des Himmels und der Erde wurde Mensch, um uns nahe zu sein. „Denn der Sohn des Menschen ist gekommen, zu suchen und zu retten, was verloren ist.“ (Lukas 19,10)

Schon im ersten Kommen erfüllte sich Gottes Heilsplan: verheißen im Alten Testament, geboren in Bethlehem, lebte ohne Sünde, starb am Kreuz für unsere Schuld und stand am dritten Tag von den Toten auf. – Weihnachten ist deshalb nicht romantische Erinnerung, sondern der Beginn der Erlösung.

Unser HERR wird kommen – in Herrlichkeit

So gewiß Jesus einmal gekommen ist, so gewiß wird er wiederkommen. Die Bibel spricht mit großer Klarheit vom zweiten Kommen Christi – nicht mehr verborgen, sondern sichtbar, nicht in Niedrigkeit, sondern in Macht. „Dieser Jesus, der von euch weg in den Himmel aufgenommen wurde, wird so kommen, wie ihr ihn habt in den Himmel auffahren sehen.“ (Apostelgeschichte 1,11) Beim zweiten Kommen wird Jesus als König und Richter erscheinen, Gerechtigkeit aufrichten, sein Reich vollenden und die Seinen zu sich nehmen. Das erste Kommen brachte Gnade, das zweite bringt Gericht und Vollendung.

Zwischen Krippe und Krone – unsere Verantwortung

Wir leben zwischen Weihnachten und Wiederkunft, zwischen Krippe und Thron, zwischen Erlösung und Vollendung. Diese Zeit ist eine Zeit der Gnade, aber auch der Entscheidung. „Darum seid auch ihr bereit; denn der Sohn des Menschen kommt zu einer Stunde, da ihr es nicht meint.“ (Matthäus 24,44) Die Frage ist nicht, ob Jesus wiederkommt – sondern: Leben wir im Vertrauen auf ihn? Warten wir wachsam oder gleichgültig? Wer Jesus als Retter annimmt, darf seinem Kommen freudig entgegensehen: „So wird er auch erscheinen … denen zum Heil, die auf ihn warten.“ (Hebräer 9,28)

Advent des Herzens

Unser HERR ist gekommen und unser HERR kommt wieder. Darum ist jeder Tag ein geistlicher Advent – ein Warten mit Hoffnung, ein Leben im Glauben, ein Zeugnis für alle, die IHN noch nicht kennen – bis ER kommt. „Amen, ja, komm, Herr Jesus!“ (Offenbarung 22,20) – Denken wir immer daran: Die Regierung geht, unser HERR aber kommt!

Allen Lesern unserer Publikationen und allen Unterstützern unseres Dienstes ein gesegnetes Christfest!

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