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Schwarzenberg: Die Antifa muss ins Licht

Geschrieben von Thomas Schneider am 14. Dezember 2025

Foto: AG WELT

von Thomas Schneider

Dumm gelaufen. Am gestrigen Sonnabend vor dem Dritten Advent wollten linksextremistische, antifaschistische Gruppen der Stadt Schwarzenberg im Erzgebirge zeigen, wo Hammer und Sichel hängen.

Doch damit hatten die etwa 150 mit der Deutschen Reichsbahn angekarrten Antifanten nicht gerechnet. Immer dann, wenn sie am Busbahnhof anfingen ihre schmutzigen Parolen in die frische Erzgebirgsluft zu schütten, ertönten froh klingende Weihnachtslieder.

Die Ruhrpottmission hatte zeitgleich (ohne von der angemeldeten Antifa-Demo zu wissen) bei der Polizeibehörde im Landkreis einen Straßeneinsatz angemeldet. So hatte man den Evangelisten – etwa 100 Meter vom Busbahnhof entfernt – einen Standplatz zugewiesen. Unterstützt wurde die Ruhrpottmission von einem großen Posaunenchor.

So organisiert Gott das sichtbare Erleben von Licht und Finsternis. Den zuströmenden Besuchern zum traditionelle Weihnachtsmarkt verkündigten Arno Rudnik und Andreas Teichrib die frohe Botschaft vom Kommen des Gottessohnes. In ihren Kurzbotschaften sprachen sie davon, daß „Jesus Christus auch für Antifaschisten und Kommunisten in diese Welt gekommen ist“, um sie vor der ewigen Verdammnis zu retten.

Um eine Eskalation zu verhindern, waren mehr als 300 Kräfte der sächsischen Polizei im Einsatz. Mit Bravour gelang es ihnen, die größtenteils gewaltbereiten Linksextremisten in Schach zu halten. Es wurde diesen Demonstranten klar und deutlich gezeigt, daß sie mit ihrem Haß und mit ihrer Hetze gegen die freiheitliche Demokratie im Erzgebirge die falsche Adresse gewählt hatten.

Der Demonstrationszug der Linksextremisten war von Juliane Nagel angemeldet worden. Sie ist Mitglied der Partei Die Linke und Mitglied des Sächsischen Landtages. Mehrere Youtuber, darunter beispielsweise Sebastian Weber von Weichreite TV und von Utopia TV Deutschland versuchten vergeblich, die Linken-Politikerin in einem Interview festzunageln und sie zu fragen, was ihre Beweggründe zur Unterstützung dieser Demokratiefeinde sei.

Als sich der versammelte Pulk von vermummten und mit großen Bannern und Regenschirmen ausgerüsteten Antifanten in Bewegung setzte und am Stand der Ruhrpottmission verbeimarschierte, ertönte vom Posaunenchor das Lied „O du fröhliche“. In diesem bekannten Weihnachtslied heißt es u.a.: „Christ ist erschienen, uns zu versühnen“. Um das zu erreichen, muß Licht ins Dunkel gebracht werden!

Es war eine große Freude erleben zu dürfen, wie das Licht im Erzgebirge über die aufmarschierte Finsternis gesiegt hat. In einem alten Lied von Martin Luther heißt es:

Das ew’ge Licht geht da herein,
gibt der Welt ein’ neuen Schein,
es leucht’t wohl mitten in der Nacht
und uns des Lichtes Kinder macht.
Halleluja!

So ist es mein Wunsch, daß die Seele so mancher, die noch in Finsternis wandeln, von dem großen Licht erfaßt wird, das von sich sagt: „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben“ – Jesus Christus, der Heiland, Retter und Erlöser.

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