
von Thomas Schneider
Haben die von machtbesessenen Globalisten geführten Politmarionetten in den letzten Jahren schon alles ausgereizt, um die Rekonstruktion eines „Normalzustandes“ für das deutsche Volk und Vaterland zu blockieren?
Corona- und Klimahysterie, Genderwahnsinn, Einschränkung von Meinungs- und Pressefreiheit, nicht verfolgte Terrorangriffe gegen Stromnetze und andere demokratie- und grundgesetzfeindliche Angstkampagnen haben es bisher jedenfalls nicht schaffen können, vernunftgegabte Menschen mundtot zu machen und den letzten Strohhalm Hoffnung zu knicken. Es gibt sie noch: Menschen, die ihr deutsches Vaterland lieben und – wenn es sein muß – auch mit zivilem Ungehorsam für seine Rettung einstehen.
Weil Täter nicht beim Namen genannt werden (wollen), bleibt den Machthabern wohl nur noch eines: den Spannungsfall als Vorstufe zum Verteidigungsfall auszurufen. Automobilkonzerne und andere am Zipfel von BlackRock hängenden Großkapitalisten haben längst Lunte gerochen und von Volkswirtschaft auf Kriegswirtschaft umgestellt.
Der Druck im Kessel steigt, von langer Hand vorbereitet und mit teuflischen Absichten angeheizt. Das Vorzeigeland Deutschland ist bald am Ende, das Volk geschröpft und eingeschüchtert, der einst heiß begehrte Wirtschaftsstandort und funktionierende Sozialstaat kaputt gewirtschaftet. Das aufgeblähte Machtimperium Europäische Union geht rasant seinem Niedergang entgegen. Da hilft den Mächtigen nur noch Kriegsgeschrei samt Registrierpflicht für alle Männer der Jahrgänge ab 2008.
Wird der Spannungsfall, der Ausnahmezustand vor dem Ernstfall, im Jahr 2026 ausgerufen werden? Die Umfrageergebnisse zu den anstehenden Landtagswahlen in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt, Berlin und Mecklenburg-Vorpommern setzen ein klares Signal auf Sturm. Der AfD werden bei allen Wahlen starke Zuwächse vorausgesagt. Um einen Wahlsieg dieser Partei noch zu verhindern, gibt es drei ernst zu nehmende Optionen: das Verbot dieser Partei, eine massive Manipulation der Wahlergebnisse oder die Verhinderung der Wahlen über den Spannungsfall.
Nun meinen manche, der Spannungsfall laut Grundgesetz Artikel 80a könne Wahlen nicht verhindern. Die Untersagung von Wahlen steht explizit so auch nicht drin. Doch erstens kann die Regierung vom Bundestag Notstandsgesetze beschließen lassen. Diese wiederum können so verfasst werden, daß Wahlen nur eingeschränkt stattfinden oder bis zum Nimmerleinstag verschoben werden. Zweitens haben Regierungen seit der unkontrollierten Grenzöffnung 2015 massive Grundgesetzverletzungen zu verantworten. Wo sollte da, ohne daß ein Wunder geschieht, ein plötzlicher Sinneswandel herkommen?
So, wie der Spannungsfall im politischen Geschehen existiert, so gibt es ihn auch im Leben des Einzelnen. Der Mensch steht immer unter Spannung. Er weiß, daß es Gott gibt, aber er will sich ihm nicht unterordnen und sich selber aus dem Notstand von Lüge und Schuld retten. Er greift nach morschen Rettungsseilen, die sein Leben noch mehr in Gefahr bringen. Ihm geht es wie einer Regierung, die sich aus selbstgeschaffenem Chaos damit zu befreien sucht, daß sie wild um sich schlägt – koste es, was es wolle.
Wer sich Gott und seiner Führung entzieht oder ihr widerstrebt, sei es eine Regierung oder der einzelne Mensch, sie alle werden grandios scheitern. Das Urteil Gottes über sie ist bereits gesprochen. Es sei denn, sie kommen zur Vernunft und zeigen ein redliches Bemühen um Wiederherstellung ihres gestörten Verhältnisses zu Gott – auf gut Deutsch: daß sie Buße tun. So wahr ihnen Gott helfe!