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Wo Glaube ist, da ist Hoffnung! (Teil 3)

Geschrieben von Thomas Schneider am 6. Januar 2026

Foto: AG WELT

von Thomas Schneider

Wo sind denn all die bibeltreuen Christen, die (auch besonders seit Corona) physisch nicht mehr unter Gottes Wort gehen? Immer wieder höre ich sie reden: „Wir können doch unseren Glauben auch ganz gut privat zu Hause leben.“ Man hat sich daran gewöhnt, sich den einen oder anderen Gottesdienst am Bildschirm anzuschauen (was eine Ausnahme sein sollte) und sucht kaum noch Gemeinschaft mit anderen in Christus.

Solche Christenmenschen besuchte auch der Pastor einer Gemeinde. Er bat sie, doch wieder in die Gemeinde zu kommen und die Gemeinschaft mit Glaubensgeschwistern zu suchen. Aber diese Christen schienen das Anliegen des Pastors nicht recht zu verstehen. Daraufhin griff der Pastor nach der Zange, die neben dem Kamin im Zimmer lag und begann, die Holzstücke auseinanderzulegen. Als dann jedes Holzstück einzeln lag und keinen Kontakt mehr mit den anderen hatte, beobachteten alle schweigend, was da passierte. Denn es dauerte nicht lange, da verging die Glut und es wurde kalt. – Da standen diesen Christen Tränen in den Augen. Jetzt hatten sie die Botschaft des Pastors verstanden.

In der Apostelgeschichte 2,42 steht, was den Glauben an Jesus Christus festigt und stark macht: „Sie blieben aber beständig in der Lehre der Apostel und in der Gemeinschaft und im Brotbrechen und im Gebet.“ So war das bei den ersten Christen, in der ersten Gemeinde. Ein paar Verse weiter steht (46): „Der Herr aber fügte täglich zur Gemeinde hinzu, die gerettet wurden.“

Wenn wir uns an Christus halten, in Seinem Namen Gemeinschaft halten, wird ER Gemeinde bauen. Wenn ER will, dann schickt ER – wie in der Corona-Zeit – Menschen in die Häuser, damit sie auch in der Bedrängnis regelmäßig unter Sein gutes Wort gehen und Gemeinschaft haben. Ist aber unser eigener Glaube schwach, wie können wir dann für Schwache da sein? Schwache Menschen brauchen glaubensstarke Leute, die ihnen sagen, daß es sich bei der christlichen Gemeinde um keinen exklusiven religiösen Club handelt und daß die Bibel voll ist von Versagern. Gott hat solche Menschen nie links liegen gelassen:

Kain erschlug seinen Bruder Abel, aber Gott nahm ihn in Schutz. Abraham log, aber Gott segnete ihn. Sarah lachte über Gottes Verheißung, aber Gott erhörte ihr Gebet. Jakob war ein listiger Betrüger, aber Gott versprach ihm Bewahrung auf allen seinen Wegen. Mose war ein Mörder, aber Gott machte ihn zum Führer seines Volkes. Rahab war eine Hure, aber Gott bewahrte sie und ihre Familie. Zachäus war ein großer Gauner, aber Jesus kehrte in seinem Haus ein. Paulus war ein Christenverfolger, aber Jesus ließ ihn das Evangelium nach Europa bringen. Allesamt sind sie Sünder, wie sie im Buche stehen. Aber alle sind sie von Gott geliebt und ER hat sie alle für Seinen Heilsplan gebraucht. So steht es schwarz auf weiß in der Bibel.

Ein reicher Kunstsammler war verstorben. Da er keine Nachkommen hatte, sollten all seine Kunstschätze versteigert werden. Überall her kamen Leute, um das eine oder andere wertvolle Gemälde zu ergattern. Die Auktion begann mit einem minderwertigen Portrait. Es stellte den im Krieg gefallenen Sohn des Kunstsammlers dar. Keiner wollte das Bild haben. Alle warteten auf die wertvollen Stücke. Schließlich bot ein alter Freund des Verstorbenen 100 Euro. Kurz darauf fiel der Hammer. Das Bild wurde dem Mann zugesprochen. Und dann sagte der Auktionator: „Die Versteigerung ist beendet. Nach dem letzten Willen des verstorbenen bekommt derjenige, der das Bild seines gefallenen Sohnes nimmt, auch alles andere.“

Die Bibel sagt: „Wer den Sohn hat, der hat das Leben; wer den Sohn Gottes nicht hat, der hat das Leben nicht.“ (1. Johannes 5,12). Das ist die Glaubensinformation Gottes. Wer an Jesus Christus glaubt, der erhält auch alles andere.

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Teil 4 zum Thema „Wo Glaube ist, da ist Hoffnung!“ erscheint in Kürze.

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Peter Hahne – 20.03.2026

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