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Kirche als Teil einer bunten Zivilgesellschaft

Geschrieben von Thomas Schneider am 25. Februar 2026

Foto: AG WELT

von AG WELT

Seit vielen Jahren prüfen wir im Rahmen unseres Dienstes unter anderem auch Äußerungen von führenden Kirchenoberen und Politikern zum Glauben an Jesus Christus.

Nun sollte kein Zweifel daran bestehen, daß Kirchenobere (gleich welcher Konfession bzw. Denomination sie angehören) Aussagen treffen, die dem Auftrag und dem Willen Gottes nach der Bibel entsprechen.

Dazu gehört mit Bestimmtheit erstens eine fundamentale Positionierung für den Glauben an den EINEN Gott, der sich in Seinem Wort als Vater, Sohn und Heiliger Geist offenbart. – Doch seit langem öffnet man sich einer Ökumene, die alles aufnimmt, was ihr zufließt: angefangen von Sekten, wie die Neuapostolische Kirche, bis hin zur islamischen Religion mit ihrem Vernichtungsfeldzug gegen Juden und Christen.

Dazu gehört mit Bestimmtheit zweitens eine fundamentale Positionierung zum Schutz des Lebens. – Doch seit langem unterstützt man Bestrebungen, den Mord an ungeborenen Kindern zu bagatellisieren und egoistischen Bestrebungen gottloser Regenbogen-Menschen anzupassen. Bis dahin, daß man nichts dagegen hat, Kinder, die nicht per Abtreibung entsorgt werden konnten, kriegstüchtig zu machen und von Wölfen in Schafskleidern an den Fronten dem neuzeitlichen Baal zu opfern.

Dazu gehört mit Bestimmtheit drittens eine fundamentale Positionierung zur Schöpfung des Menschen, den es ausschließlich als männlich oder weiblich, als Mann oder Frau gibt. – Doch seit langem akzeptiert und fördert man Geschlechter, die der Schöpfung widersprechen. Seit dem großen Dammbruch der Frauenordination wurde der Segnung und Verheiratung schöpfungswidriger Sexualkonstallationen der teuflische Weg bereitet.

Alle drei angeführten Beispiele sind Folgen der großen Gottlosigkeit, die sich in Kirchen und deren Zusammenschlüssen in Dachverbänden und – organisationen manifestiert hat. Kirche versteht sich längst als Teil einer bunten Zivilgesellschaft, die sich von ihrem biblischen Auftrag verabschiedet hat. Einig ist man sich im „Kampf gegen Rechts“. Man sieht u.a. die Felle milliardenschwerer staatlicher Förderungen und einer gewinnträchtigen Asylindustrie davon schwimmen.

Pfarrer Dr. Theo Lehmann veröffentlichte bereits vor 18 Jahren im lutherischen Magazin „CA – Confessio Augustana“ (Ausgabe II/2007) die mahnenden Worte: „Heute wissen viele nicht mehr genau, was die Kirche ist und regieren den Laden frei aus dem Bauch heraus. Bei kritischen Anfragen genügt es, mit der linken Hand die Fundamentalismuskeule zu schwingen und mit der rechten das Toleranzfähnlein zu schwenken, und so schwankt die Kirche dahin wie ein Betrunkener, besoffen vom Zeitgeist.“

So ist es ein Wunder Gottes, wenn selbst der Vorsitzende der AfD-Fraktion im Thüringer Landtag, Björn Uwe Höcke, zu einer Veranstaltung am 23. Februar dieses Jahres in Düsseldorf (NRW) die Kirchen an ihre Kernaufgabe mit den treffenden Worten erinnert: „Da draußen (damit meinte er die Demonstranten vor der Halle) stehen auch die Kirchen. Wen wundert´s? Denn die wollen nämlich, daß es für sie so lange wie möglich so bleibt, wie es gerade ist. Die verdienen sich nämlich eine goldene Nase an der Asylindustrie, die die Kartellparteien aufgebaut haben. Das kann man ja auch unter säkulären Aspekten verstehen. Trotzdem will ich an der Stelle betonen: Normalerweise sollte die Kirche, normalerweise sollten die Pfarrer und die Theologen, die in der Öffentlichkeit sind, die Frohe Botschaft Jesus Christus verkünden.“

Eine schwarz angehauchte links-grüne Kirche, die auf Klimaschutz, Genderwahn, Migration, Political Correctness und anderen Irrsinn setzt, braucht den lebendigen Gott nicht mehr. Eine Kirche, die Angst vor dem Tod hat, Gläubige (wie in den Corona-Jahren) von Gottesdiensten aussperrt und hilflose, alte Menschen in Heimen einsam sterben läßt, braucht den lebendigen Gott nicht mehr. Eine Kirche, die in ihren Räumen Halbnackte an Stangen tanzen läßt und sich wie eine NGO an den Fleischtöpfen eines götzendienenden Staates suhlt, braucht den lebendigen Gott nicht mehr, der sie aus der Wüste von Sünde und Schuld herausführen will. Eine solche Kirche wird Gott fallen lassen.

Anstatt über Himmel und Hölle, über Buße und Gericht zu predigen und Jesus Christus als Heiland, Retter und Erlöser zu verkündigen, gehen Kirchenvertreter gemeinsam mit ideologischen Spinnern im „Kampf gegen Rechts“ auf die Straße, torpedieren wahrhafte Demokratie und verhindern Glaubens- und Meinungsfreiheit, für die in der Geschichte so viele wehrhafte Menschen ihr Leben aufs Spiel gesetzt haben.

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Peter Hahne – 20.03.2026

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