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Zeichen der Zeit erkennen!

Geschrieben von Thomas Schneider am 28. Februar 2026

Smart City – Foto: AG WELT

von Eberhard Kleina

Liebe Geschwister im Herrn Jesus Christus, kennen Sie eine Smart City? Wenn nicht, dann schauen Sie nach China.

„Smart City“ ist ein harmlos klingender Tarnbegriff und bedeutet eine Überwachungsstadt, bekannt geworden auch als 15-Minuten-Stadt, wo man innerhalb von 15 Minuten alle wichtigen Stellen erreichen soll (Lebensmittelmarkt, Arzt, Behörden usw.), zu Fuß oder mit dem Fahrrad, ohne Auto. Eine Smart City ist so etwas wie ein unsichtbares Gefängnis.

In China ist diese Entwicklung schon weit vorangetrieben worden, hier gibt es seit Jahren Smart Citys als Modell-Städte. Der Staat will alles über seine Bürger wissen: Wo hält er sich auf, wann, wie lange; mit wem hat er Kontakt; was, wann und wo kauft er ein; wann und wohin fährt er? Und… und…und. Jeder Bürger hat ein individuelles persönliches Kennzeichen, z. B. an der rechten Hand und hat ein Sozial-Konto. Plus-Punkte gibt es für regierungskonformes Verhalten; Minus-Punkte für Verstöße, die auch geahndet werden.

Sie glauben, China sei weit weg von uns? Dann schauen Sie nach England. In Oxford wird gerade eine Smart City eingerichtet. Innerhalb eines bestimmten Gebietes (permit area) soll man an nur 100 Tagen im Jahr kostenlos sein Auto benutzen. Überwacht wird man wie in China durch zahllose Kameras (Autokennzeichen und Gesichtserkennung des Fahrers), verbunden mit KI-Technik. Wer zu viel fährt, kassiert eine Geldstrafe, so ist die Planung. Angeblich dient alles dem Schutz der Bürger vor Kriminalität und vor allem wegen des Klimas. Sie wissen schon, der angeblich schädliche CO2-Ausstoß von Autos und die sog. menschengemachte Klimaerwärmung, die soll auf 1,5 Grad Celsius begrenzt werden.

Beides ist aber eine Lüge, denn CO2 ist  ein wichtiges Lebensgas, nur zu 0,038% Prozent in der Atmosphäre enthalten, aber ohne das gäbe es keine grünen Pflanzen. Und das meiste CO2 stammt  sowieso aus Vulkanen. Die angeblich menschengemachte Klimaerwärmung ist schon allein deswegen leicht zu widerlegen, weil vor 1000  Jahren das Klima in Mitteleuropa viel wärmer war als heute (Weinanbau in England; Wikinger entdeckten Grönland und nannten es „Grünes Land“), und das ganz ohne Autoverkehr und ohne Industrie mit CO2-Ausstoß.

Auch Corona war eine Lüge, es war eine leichte bis mittelschwere Grippe, die sog. Impfungen haben aber beträchtlichen gesundheitlichen Schaden und weltweit wahrscheinlich Millionen Todesfälle angerichtet. Die beiden Top-Experten Prof. Sucharit Bhakdi und Dr. Helmut Sterz haben dazu ein brandaktuelles Buch herausgegeben: „mRNA Impfungen, Das größte organisierte Verbrechen  gegen die Menschheit“. Es ist eine Tragödie, daß die Politik glaubt, mit Lügen die Menschen in eine bestimmte Richtung lenken zu müssen.

Durch Medien wird eine Angstkulisse aufgebaut, damit die Menschen der Politik glauben. Parallel dazu haben nichtgewählte, jedoch märchenhaft reiche, aber von niemandem gewählte Globalisten (Weltwirtschaftsforum in Davos u.a.) die Agenda 2030 beschlossen. Sie wollen die Welt transformieren,  eine Neue Weltordnung etablieren, und das geht wohl am besten durch Lüge. Corona war ein Testlauf, aus Sicht der Globalisten erfolgreich, weil die Masse nicht aufbegehrte. Nun kann man seine Agenda weiter verfolgen, und zwar in Richtung Überwachung, in Erwartung, daß die Menschen auch jetzt nicht aufbegehren und sich lenken lassen.

Was nun die Smart Citys angeht, ist man auch in Deutschland nicht müßig. Seit geraumer Zeit schon hat man mit der Installation von „intelligenten“ digitalen Stromzählern in den Wohnhäusern begonnen, den „Smart Metern“. In einem Werbeprospekt heißt es dazu, damit werde der erste Schritt getan in Richtung auf eine Smart City und in Richtung Energiewende, damit das Klima „gerettet“ werden kann. Zunächst soll der Stromverbrauch individuell überwacht werden; angeblich nur, damit der Bürger je nach Wetterlage (Sonne und/oder Wind) den günstigsten Strom bekommen kann. In Wirklichkeit ist dies eine Überwachung, wer wann wieviel Strom verbraucht. Daß Kernenergie viel günstiger ist, spielt keine Rolle.

Da die „Smart Meter“ ein erster Schritt sind, dürften irgendwann auch die weiteren Schritte in Richtung Smart City erfolgen. Aber man überstürzt nichts, damit die Leute sich an die neue Überwachungs-Wirklichkeit gewöhnen. Wer heute ein fabrikneues Auto kauft, erwirbt jede Menge Überwachungstechnik. Neue Autos sind fahrende Computer. Sie liefern zahllose Daten an den Hersteller. Und wer hat noch Zugang zu den Daten? Auch die propagierte Abschaffung des Bargeldes und die zunehmende Bezahlung mit Karte dienen der individuellen Überwachung. Überwacht wegen angeblicher Haßrede wird auch, wer auf Facebook usw. unterwegs ist. Und wer definiert, was Haßrede ist? Unser Land ist ein anderes geworden; den Älteren, die noch andere Zeiten kannten, wird es immer fremder.

Was hat das Ganze nun mit uns Christen zu tun? Dazu ein Blick in die Bibel: Im letzten Buch, im Buch der Offenbarung heißt es, daß in der letzten Phase der Endzeit vor dem Jüngsten Gericht alle Menschen sich durch ein Malzeichen markieren müssen, als Beweis ihrer Unterwerfung  unter den Antichristen und den falschen Propheten: „Und es macht (Anm.: das Tier, Antichrist), daß sie allesamt, die Kleinen und die Großen, die Reichen und Armen, die Freien und Sklaven sich ein Zeichen machen an ihre rechte Hand oder an ihre Stirn, und daß niemand kaufen oder verkaufen kann, wenn er nicht das Zeichen hat, nämlich den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens.“ (Off. 13,16f). 

Wer also das Malzeichen nicht hat, ist vom Wirtschaftsleben und aller Versorgung abgeschnitten. Das aber setzt zwingend eine individuelle Totalüberwachung voraus, und die wird heute weltweit in großem Tempo ausgebaut. Unzählige Kameras und Identifikationsgeräte überall in der Öffentlichkeit werden jedes Gesicht und jedes Zeichen an der Hand erkennen. Niemand soll durch das Netz schlüpfen. Diese individuelle Möglichkeit der Totalüberwachung war noch nie in der Menschheitsgeschichte technisch möglich, ist aber heute zunehmend Realität; ein deutliches Anzeichen, in der Bibel vor 2.000 Jahren schon vorausgesagt. Da die Nachfolger Jesu dieses gotteslästerliche Malzeichen nicht annehmen können, müssen sie sich auf harte Zeiten einstellen.

Unser Herr Jesus hat uns aufgefordert, auf die Zeichen der Zeit zu achten (Matth. 24,32f). Dazu gehören auch die weltweite Christenverfolgung in noch nie dagewesenem Ausmaß, zahlreiche Kriege usw. Fehlt nur noch die Eine-Welt-Regierung, auf die man aber mit großem Einsatz hinarbeitet. Wir sind dankbar, daß der HERR uns diesen Durchblick schenkt. Wir dürfen zudem darauf vertrauen, daß ER die Kraft gibt, in der Zeit einer kommenden Totalüberwachung eines  jeden Einzelnen durchzuhalten. Wie David dürfen wir wissen: „Der HERR ist meines Lebens Kraft, vor wem sollte mir grauen?“ (Ps. 27,1) IHM wollen wir treu sein bis in den Tod; ER wird uns auch die Krone des Lebens geben (Off. 2,10).

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Peter Hahne – 20.03.2026

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